COA 2009
Bio Spirulina / Bio Chlorella

Spirulina platensis Mikroalgen sind mit die wertvollsten, basischen Natursubstanzen
unserer Zeit. In ihrem natürlichen Lebensraum (subtropische alkalische Sodaseen),
bilden sie mit Hilfe der Urkraft der Photosynthese eine Vielzahl essentieller Vitalstoffe
in ausgewogener Kombination. Spirulina ist keine Meeresalge, sondern gedeiht so naturnah
wie möglich in alkalischem Wasser (pH Wert 9 – 11) und wird nach den strengen
deutschen Lebensmittelgesetzen kontrolliert.
Wie kaum eine Pflanze enthalten Spirulina platensis Mikroalgen:
- hochwertiges Pflanzeneiweiß mit allen 8 essentiellen Aminosäuren
- wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente
- zahlreiche Vitamine (incl. aktivem Vitamin B12)
- Beta Karotin (Provitamin A)
- Fettsäuren Typ Omega 6 und 9, u.a. Gamma Linolensäure
- Polysaccharide
- wertvolles Chlorophyll und sekundäre Pflanzenstoffe
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All diese Stoffe liegen in konzentrierter und harmonischer Form vor.
Somit ist für die optimale Versorgung mit Vitalstoffen gesorgt. Der menschliche
Organismus kann sie besonders gut aufnehmen, da die Zellwand der Spirulina Mikroalgen
aus einem leicht zu öffnenden Mehrfachzuckermantel (Mucopolysaccharid-Mantel)
ohne Zellulose besteht.

Lichtteilchen übertragen lebenswichtige
Informationen und setzen damit höhere Energie (Bioenergie) frei. So
hängt die Qualität eines Lebensmittels nicht nur von den Inhaltsstoffen
ab, sondern auch vom Spektrum der Lichtinformationen, die es abgeben kann.
Spirulina platensis Mikroalgen zeichnen sich durch ein starkes, absolut
harmonisches Bioenergiemuster aus. Sie sind in der Lage, diese Sonnenenergie
an den Menschen weiterzugeben und damit harmonisierend zu wirken.

Spirulina – so alt wie das Leben selbst: Spirulina Mikroalgen existieren seit
ca. 3,5 Mrd Jahren auf der Erde. Sie gehören zu den ältesten Lebensformen
überhaupt. Während sich ringsum das Leben in immer kompliziertere Formen
weiterentwickelte, blieben Spirulina Mikroalgen was sie schon immer waren –
Meister der Photosynthese. Sie wandeln Sonnenlicht in reine Nahrung um.
Ernährungswissenschaftler entdecken nun wieder, was Hochkulturen vergangener Zeiten
als ideale, natürliche Quelle für die umfassende Versorgung mit lebenswichtigen
Vitalstoffen nutzten. Der botanische Name „Spirulina“ bedeutet in etwa
„kleine Spirale“, was auf die spiralförmige Struktur der Pflanze,
welche bei Betrachtung im Mikroskop deutlich wird, zurückzuführen ist. Wie
aus zahlreichen Berichten hervorgeht, können wichtige Nährstoffe wegen eben
dieser spiralförmigen Stuktur und der leichten Verdaulichkeit besonders gut
aufgenommen werden – und sich somit positiv auf den ganzen Organismus auswirken.
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